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    Unsere 11

FARAHANI's

wurden am 03. und 04. April 2022 geboren. 

 

 

 

Termin für unsere Welpeneltern!

 

18.09.2022   

 

Welpentreffen der FARAHANIs! 

 


 

13. Juni 2022

 

 

 

Der 1. FC Farahani sagt auf Wiedersehen.

 

Macht's gut, ihr kleinen Fellnasen!

 

 

 

Rückblick

 

Die letzten 10 Wochen standen 11 kleine Löwenjäger im Mittelpunkt unseres Lebens. 

Der Name FARAHANI kommt aus dem Swahili und bedeutet "Glücklich". Wir haben mit unserer Familie, sowie mit Heike und Falk an unserer Seite, die Zeit der Trächtigkeit, Geburt und die Aufzucht der Welpen gut gemeistert und schauen letztendlich voller Glück und Dankbarkeit auf unseren Welpenfrühling zurück. Nun schließen wir das Welpentagebuch und die kleinen Fellnasen tragen das Glück weiter in ihre Familien. Dort warten nun neue Abenteuer auf sie und wir hoffen, wir haben ihnen dafür das Wichtigste mit auf den Weg gegeben... Wir wünschen, dass euch das Glück weiter begleitet und ein Leben lang hält!

 

 

Simba - Grün

 

 

Yaris - Silber

 

 

Bayoola - Orange

 

 

Fynn - Hellgrün

 

 

Malo - Schwarz

 

 

Tau - Hellblau

 

 

Fogo - Braun

 

 

Welpenfrühling 2022

 

 

 

 

Zola - Rot

 

 

 

Malou - Blau

 

 

 

Amy - Pink

 

 

 

Noomi - Gelb

 

 

 

Wie so oft verlief die Zeit der Aufzucht nicht völlig ohne Schwierigkeiten, denn besonders Samayas Gesundheitszustand bereitete uns, kurz nach der Geburt der Welpen, große Sorgen. Eine weitere Tierarztmeinung brachte später Entwarnung und ab diesem Zeitpunkt konnten wir unsere Zwerge in vollen Zügen genießen.

 

Jeder Wurf ist etwas besonderes und auch die Geburt, die Wochen der Trächtigkeit und Aufzucht sind immer wieder neu und anders. Nach 6 Würfen in 12 Jahre Ridgebackzucht kann man zwar auf einige Erfahrungen zurückgreifen, aber man muss (darf) auch jedes Mal wieder neu dazu lernen. So hatten wir die natürliche Geburt von 11 gesunden und mobilen Welpen, nach einer Geburtsdauer von fast 23 Stunden, noch nicht erlebt. Was wir aber bereits kannten und wieder beobachten durften war das perfekte Zusammenspiel unserer 3 RR Mädels. Jede brachte sich in den Alltag mit ein und besonders Mwoyo hat von diesen Erfahrungen sehr profitiert.  

 

Weiterhin war es für uns schön zu sehen, mit welcher Vorfreude und Interesse unsere Welpeneltern die Aufzucht der Farahanis mitverfolgt haben und untereinander in Kontakt getreten sind. Vielleicht entstehen ja für die "Chefetagen der Rudel" wieder neue Freundschaften, wovon sowohl die Zwei- als auch die Vierbeiner profitieren.

 

Für unsere Farahanis begann nach der vollendeten 4. Lebenswoche, unter der Anleitung und Beratung von Christl (Frau Christine Hechtl, zertifizierte Ernährungsberaterin,  www.cibuscanis.bayern) die BARF Ernährung. Auch zukünftig werden sie ernährungstechnisch weiter durch sie betreut, denn unsere WIWS ließen sie sich bereitwillig auf die BARF Ernährung ein, bereiteten sich intensiv darauf vor und nahmen Kontakt zu Christl auf.

 

Nicht vergessen möchten wir ein DANKE an unsere Töchter Lisa und Sandra und deren Familien. Sie waren immer zur Stelle, wenn Hilfe nötig war.

 

Für Heike, Falk und uns geht eine schöne und unvergessliche Zeit zu Ende. Der Welpenfrühling 2022 wurde durch die entspannte gemeinsame Arbeit und die wundervollen Erlebnisse mit dem 1. FC Farahani, sowie Dayo, Chiara, Samaya und Mwoyo zu etwas ganz besonderem für uns.

 

Nun übergeben wir an die Welpeneltern, die ihrerseits in eine einmalige und spannende Zeit starten. Für die kleinen Fellnasen bleibt aber eines gewiss gleich - sie stehen weiter im Mittelpunkt einer Familie, die ihr Leben nach den Bedürfnissen eines RR ausrichtet!

 

Wir hoffen, wir konnten für die unterschiedlichen vierbeinigen Charaktere die jeweils richtigen Rudel finden. Kommt gut in euren Familien an und habt ein langes, glückliches und gesundes Leben.

 

Wenn wir die Bilder so betrachten, die bereits in den neuen Familien entstanden sind, dann erfüllt uns dies mit Glück und Dankbarkeit. Die kleinen Farahanis haben die Herzen der neuen Zweibeiner im Sturm zu erobern und das ist letztendlich der Abschluss, den wir uns als Züchter wünschen.

 

 

 

 Malou - Blau 

 

...verlies als Erster seinen Heimatkennel.

 

Er findet bei Anja, Helmut und Robin, in Perlesreut, sein neues Zuhause.

 Sie gehören schon zur Panda-ma-Tenga-Familie und blicken auf langjährige RR-Rüdenerfahrung zurück.

 

Nach dem traurigen Verlust von Bayani wird Malou nun viel Freude und Abwechslung nach Bayern bringen und Hugo erhält wieder die gewohnte vierbeinige Unterstützung.

 

Alle lieben Wünsche für euch uns auf ein baldiges Wiedersehen!

 

 

 

Andrea, Jörg und Emma freuen sich über ihre

 

Amy - Pink

 

Ihr Wunsch nach einem RR besteht schon längere Zeit und nun hat das Warten endlich ein Ende.

 

Die sanfte kleine Lady wohnt mit ihren Zweibeinern in Radebeul, also gleich um die Ecke.

 

Sicher treffen wir uns bald mal auf einen gemeinsamen Spaziergang.

 

In Apolda, bei Anke und Torsten, wird nun

 

Yaris - Silber

 

einziehen.

 

  Seit 2 Jahren geben sie bereits ihrem Taio (aus unserem E-Wurf), ein tolles Zuhause.

 

Nun ist die Zeit für eine Familienerweiterung gekommen.

 

Wir sind gespannt, wie sich die Rüdenfreundschaft entwickelt und wünschen euch ganz viel Freude mit den beiden Jungs der Panda-ma-Tengas.

 

Sehnsüchtig erwartet wurde

 

 Zola - Rot

 

von Julia und Bennett in Dresden.

 

Bei den gemeinsamen Unternehmungen und Erlebnissen kommt die kleine selbstbewusste Löwenjägerin ganz bestimmt auf ihre Kosten.

Vielleicht hilft sie in Zukunft bei der Nachsuche nach Wild...

 

Viele gesunde Jahre wünschen wir euch.

 

Kathrin, Rico, Felix und Ella wohnen in Göda. Dort wird nun

 

Tau - Hellblau

 

ihr Leben bereichern und sicher Freundschaft mit den Papageien, Hühnern, Wachteln und Hasen schließen.

 

 Mach's gut kleiner Tau und alle lieben Wünsche für euch.

 

Fogo - Braun

 

sorgt ab heute bei Grit, Michael und ihren Kindern Lilly, Leni, Sami und Matti, im Spreewald, für Abwechslung.

 

Der ruhige kleine Rüde wird ihre Familie komplettieren und mit den Kindern heranwachsen.

 

Sicher werden sie gemeinsam viele spannende Abenteuer bestehen.

 

Habt eine tolle Zeit miteinander.

 

Den weitesten Weg tritt

 

Bayoola - Orange

 

an.

Ihr Revier liegt nun bei Tanja und Thomas in Erkrath.

 

Das neugierige Mädchen trifft dort auf ihre Tante Lubaya (eine Schwester von Mama Samaya) und die Hundeomi Rockita.

 

Bayoola wird viel von dem "Oldis" lernen und wir wünschen euch eine entspannte "Familienzusammenführung".

 

Viel Spaß euch allen dabei.   

 

Simba - Grün

 

findet bei Jacky und Ronny seinen neuen Wirkungskreis.

 

Sie haben bereits Hundeerfahrung und freuen sich auf den Alltag, der nun wieder durch einen Vierbeiner bestimmt wird.  

 

Wir sind sicher, sie werden das Temperament des aufgeweckten und selbstbewussten kleiner Mann in die richtigen Bahnen lenken und ihm beim Erwachsenwerden unterstützen.

 

Unsere Wünsche begleiten euch! 

 

Julia und Moritz geben von nun an

 

Fynn - Hellgrün,

 

in Weinböhla, ein liebevolles Zuhause.

 

Auf ihn warten bereits zwei recht imposante Samtpfoten.

 

Aber durch seine aktive und lebhafte Art wird er sich bestimmt nicht in die Flucht schlagen lassen.

 

Da Fynn vielleicht auch einmal den Ausstellungsring kennen lernen darf, sind wir schon jetzt auf das Wiedersehen mit euch gespannt.

 

Aber nun drücken wir erst einmal die Daumen für eine entspannte Rudelerweiterung. 

 

Bei Jana, Martin, Clara, Jonas und Kilian wohnt bereits eine RR Hündin aus dem Mashanga Kennel. Sie ist die Nichte unserer Stammhündin Aluna.

 

Noomi - Gelb

 

zieht nun in das ridgebackerprobte Zuhause, nach Teuchern.

 

Bei ihrer Erziehung wird Hadhi sicher helfen und das Temperament des Neuankömmlings in die richtigen Bahnen lenken.

 

   Viel Freude mit den beiden RR Mädels und einen harmonischen Rudelalltag wünschen wir euch.

 

Sein neues Zuhause findet

 

Malo - Schwarz

 

in Leipzig bei Michaela.

 

Sie ist mit Hund aufgewachsen und freut sich auf einen neuen Lebensabschnitt mit eigenem 4-beinigen Begleiter im Alltag.

 

Gemeinsam werden sie viele schöne Momente in der Natur erleben.

 

Wir wünschen euch viel Freude miteinander und bleibt vor allem gesund.

 

 

Bis 13. Juni 2022

 

 

Da waren es nur noch 2.

 

 

Aber auch um Noomi und Malo wurde sich bis zum Schluss kräftig gekümmert.

 

 

Unser Rudel verbrachte weiterhin viel Zeit mit den Beiden.

 

 

Durch das tolle Sommerwetter waren auch wir die meiste Zeit des Tages mit im Garten.

 

 

Nun hatten wir auch mal die zeit, um einfach nur zu schauen und zu genießen.

 

 

Aber auch unsere Töchter mit ihren Familien ließen es sich nicht nehmen und sagten noch einmal Lebewohl.

 

 

Den Enkeln fiel der Abschied mächtig schwer.

 

 

Auch sie haben die muntere Bande von Anfang an mit begleitet. 

 

 

Wir sagen Aufwiedersehen...

 

 

9. Juni 2022

 

Nachdem noch vor einer reichlichen Woche 11 Farahanis durch den Welpengarten wuselten, ging es nun für uns Stück für Stück an's Abschied nehmen.

 

 

Was dabei wohl in Samaya vorgehen wird...?

 

 

Aber noch ist es ja nicht ganz einsam bei uns.

 

 

Und auch am Besuch konnten sich die Welpen weiter erproben... :-) Schnürsenkel öffnen, klappt bereits auf Anhieb.

 

 

Samaya, Chiara und Mwoyo bringen sich im Welpengarten beim Spiel und bei der Erziehung der kleinen Löwenjäger ein.

 

 

Chiara hält sich dabei im Hintergrund, aber die anderen beiden haben jede Menge zu tun.

 

 

Besonders Mwoyo hat in der Zeit der Aufzucht viel dazu gelernt.

 

 

So, hier nun noch einmal unser F-Wurf einzeln und in Großformat. Danke, liebe Heike!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bedanken möchten wir uns auch bei unseren Welpeneltern. Ihr habt uns mit ganz unterschiedlichen Geschenken eine Menge Freude bereitet.

 

 

Die Kleinsten Zweibeiner haben gebastelt oder gemalt. Überrascht habt ihr uns mit Regionalem und Ridgebacktypischen, mit Seelentröstern, Erinnerungsgeschenken und vielen leckeren Dingen. Bitte nicht wundern, auf dem Foto ist nicht mehr alles vorhanden, denn einiges davon haben wir uns bereits schmecken lassen. DANKE!

 

 

6. Juni 2022

 

Die letzten Tage flogen nur so dahin. Ehe wir uns versahen, war der 29.05.2022, der Tag der Wurfabnahme gekommen. Unsere kleinen Löwenjäger hatten das geforderte Mindestgewicht von 6 kg mit der BARF Ernährung mühelos geschafft. Nach Vollendung ihrer 8. Lebenswoche führte nun eine Zuchtwartin der DZRR, Frau Carmen Mießner, die vorgeschriebenen Kontrollen durch und dokumentierte alles in den Einzelberichten. Wir freuen uns über 9 korrekte Welpen und auch die beiden Hündinnen, mit zuchtausschließenden Merkmalen, haben ihre liebevollen Familien gefunden.

 

 

Gemeinsam mit Heike und Falk trösteten wir uns über den nahenden Abschied.

Die Trennung von unseren Löwenjägern fällt jedes mal sehr schwer. Aber wir wissen, auf sie warten tolle Familien, die sich zum Teil schon Jahre darauf vorbereitet haben und sich auch von langen Anfahrtswegen nicht abschrecken ließen.

 

 

Nun ging es für uns Zweibeiner an's Kofferpacken...

 

An dieser Stelle möchten wir Heike und Falk noch einmal ganz herzlich für ihre Unterstützung während der letzten Wochen danken. Egal ob es die Sorgen um Samaya waren, praktische Hilfe oder seelischer Beistand benötigt wurde, unser Kühlschrank recht "übersichtlich" gefüllt bzw. leer war oder Fotos gebraucht wurden und und und...

 

 

Nicht vergessen möchten wir ihre Einsätze bei den beiden Papa-Dayo-Kennenlern-Spaziergängen, sowie die liebevolle und individuelle Gestaltung der Abschiedsgeschenke für die 11 Farahanis (und uns). Besser kann man sich eine Zusammenarbeit wirklich nicht wünschen. DANKE! Und auch Papa Dayos HP ist immer einen Besuch wert! www.ekundayo-dresden.com

 

 

Wir haben die Aufzucht unseres F-Wurfes, mit euch an unserer Seite, trotz verschiedener Stolpersteine, sehr genießen können. Und hier möchten wir auch noch einmal erwähnen, Samaya geht es gut. Die 3. ! Tierarztmeinung brachte für uns Entwarnung und Beruhigung. Ihr geht es mittlerweile genau prima, wie sie bereits wieder aussieht.

 

www.cibuscanis.de

 

Auch hier noch einmal ein DANKE an Frau Christine Hechtl, die uns sowohl bei Samaya während der Trächtigkeit und Laktation, als auch bei der Ernährung unserer Welpen stets zur Seite stand. Wir freuen uns, dass sich auch alle WIWS für die Betreuung von Christl, mindestens im 1. Lebensjahr der Farahanis entschieden haben (sofern sie nicht selbst über eine Ausbildung zum Ernährungsberater verfügen ;-) ).

 

 

Unser erster Welpe verließ uns bereits am Tag der Wurfabnahme in Richtung Bayern.

 

 

Aber seine Geschwister tollten noch eine Woche lang gemeinsam durch den Welpengarten.

 

 

Mama Samaya kümmerte sich bis zuletzt um den Nachtisch zu den Fleischmahlzeiten.

 

 

Die Spielgeräte, die zuvor mutig erforscht wurden, dienten dabei mehr und mehr als Hindernisse oder Verstecke, wenn es darum ging, mit seinen Geschwistern zu Toben und untereinander Kräfte zu messen.

 

 

Es wurde gezogen, was das Kuscheltier abhielt...

 

 

Bei den rasselnden Flaschen hatten sie einen Dreh gefunden und diese regelmäßig abmontiert.

 

 

Und auch Regentage lernten die Farahanis noch kennen.

 

 

Was sie davon halten - die Bilder sagen es deutlich...

 

 

Aber zur Not kann man ja auch mal das Welpenhaus auf links drehen.

 

 

Und wenn die Sonne wieder scheint...

 

 

... dann geht es gleich weiter zum Fußballspielen.

 

 

Über den Auszug der Farahanis und ihre Ankunft im neuen Zuhause berichten wir demnächst.

 

 

26. Mai 2022

 

 

Der Start in die 8. Lebenswoche begann noch einmal mit lieben Besuch für die kleinen Löwenjäger. Heike und Falk, Papa Dayos Zweibeiner www.ekundayo-dresden.com, teilen unsere Leidenschaft zu den Ridgebacks und die Liebe zu den Farahanis.

 

 

Dank ihrer Unterstützung gab es noch einen weiteren Termin für eine gemeinsame Wanderung durch das Schönfelder Hochland mit anschließendem Knuddelalarm im Welpengarten.

 

 

So konnten die zukünftigen Ridgebackfamilien noch ein paar Fragen stellen und erleben, wie es sich anfühlt, mit großen Jagdhunden unterwegs zu sein. Aber da ja auch etliche "Wiederholungstäter unter den Welpeneltern sind, machen wir uns da auch keine Sorgen.

 

 

Wir freuten uns sehr, aus dem Mashanga Kennel, Hadhi mit ihren Zweibeinern wieder zu treffen. Sie ist eine Tochter von der Schwester unserer Aluna und wird demnächst vierbeinige "Unterstützung" erhalten.

 

 

Im Anschluss trafen wir uns alle in gemütlicher Runde im Welpengarten.

 

 

Neben Kaffee und Kuchen (DANKE an Heike) standen natürlich die kleinen Löwenjäger im Mittelpunkt.

 

 

 

Sie erhielten jede Menge Aufmerksamkeit und noch mehr Streicheleinheiten.

 

 

 

Wir nutzten das bunte Treiben auch gleich noch einmal für die Wiederholung einiger Reize.

 

 

In Vorbereitung auf lustige Feiern und fröhliche Kindergeburtstage kamen mit vereinten Kräften gleich noch einmal Luftballons und Seifenblasen zum Einsatz.

 

 

Neugierig und unerschrocken hatten alle 2- und 4-Beiner eine Menge Spaß.

 

 

Die nächste Party kann steigen!

 

 

 

Nachdem die Welpen auch die 3. Entwurmung erhalten hatten, stand am Montag der Tierarzttermin im Kalender.

 

 

Das Team der Praxis besuchte die Farahanis, untersuchte jeden Einzelnen und dann erfolgte das Impfen und Chipen.

 

 

Sie waren fast tapfer und haben die Prozedur alle gut überstanden. Bei einigen zeigen sich an der Impfstelle leichte Beulen. Dies ist aber eine normale Impfreaktion, die in der nächsten Zeit wieder abklingen sollte. Nun besitzen die kleinen Fellnasen bereits ihren Heimtierausweis und dazu einen Entwurmungspass.

 

 

 

Auch wenn das Autofahren schon in der letzten Woche sehr gut lief, gab es eine Wiederholung. Der 1. FC Farahani war noch einmal on Tour und meisterte die Herausforderung erneut ganz prima.

 

 

Am Ende der Fahrt hatten sich alle Welpen hingelegt und einige waren sogar eingeschlafen. Die entspannte Heimfahrt wäre also vorbereitet. 

 

 

 

Und auch die Stubenreinheit nimmt Formen an. Immer mehr Fellnasen gehen für Pipi und "größere Geschäfte" selbständig in den Garten. Ich höre nachts, von meinem Hochbett  im Welpenhaus aus, ihr leises Tapsen und das anschließende Schaukeln der Welpenklappe.

 

 

Nach einem kurzen Moment erscheinen sie wieder und legen sich schlafen. Nun liegt es an den Zweibeinern, sie gut zu beobachten und ihr Bemühen für Reinlichkeit zu unterstützen.   

 

 

 

Neben all den wichtigen Dingen, genießen sie jeden Tag das gemeinsame Spiel im Welpengarten.

 

 

Unser Rudel leistet ihnen dabei, mit wechselnder Besetzung, Gesellschaft. Dabei wird erzogen, Respekt- und mitunter Ruhe eingefordert.

 

 

Es ist eine Freude, dieses Zusammenspiel zu beobachten.

 

 

Wie man ein Wurfzelt zusammen legt, dass haben sie schon einmal geprobt...

 

 

Natürlich brauchen sie auch noch eine Menge Schlaf.

 

 

Das sonnige und warme Wetter lädt zu einer Pause im Garten ein.

 

 

Alle 11 kuscheln gemeinsam!

 

 

Aber natürlich geht es unter den Geschwistern auch manchmal hoch her.

 

 

Da wird auch mal gerauft, geknurrt und sich gegenseitig an den Ohren gezogen.

 

 

 

Und hier in ungeordneter Reihenfolge noch die schönsten Schnappschüsse der Woche 8.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

An dieser Stelle auch noch einmal ein EXTRA GROSSES DANKE an Heike. Viele tolle Bilder würde es ohne dich nicht geben. Deine regelmäßige Hilfe, Unterstützung und all die guten Ideen, lassen die Aufzucht der Farahanis für uns zu etwas ganz besonderem werden! Ein Blick auf Dayos HP lohnt sich auch immer! www.ekundayo-dresden.com

 

 

 

20. Mai 2022

 

 

Die kleinen Löwenjäger befinden sich nun in ihrer 7. Lebenswoche und es standen neue Höhepunkte auf ihrem Plan. Wichtig ist uns die gemeinsame Autofahrt mit Mama Samaya.

 

 

Alles was die Welpen jetzt gemeinsam kennenlernen können, bereitet später weniger Schwierigkeiten. Und die Farahanis sind eine wirklich coole Truppe. Nach kurzer Zeit hatten sie sich an das Geschaukel gewöhnt und legten sich sogar hin.

 

 

Wir freuen uns, dass auch keinem von ihnen beim Autofahren schlecht wurde. Die entspannte Heimfahrt haben wir so zumindest etwas vorbereitet.

Den Garten haben sie gründlich erforscht.

 

 

Trotzdem erkunden sie jeden Tag wieder etwas Neues.

 

 

Bei diesem herrlichen Wetter bot sich auch die Begegnung mit dem kühlen Nass an.

 

 

RR sind ja bekanntlich keine Wasserratten, aber zumindest unsere 3 großen Mädels machen da schon mal einen Ausnahme. Warum sollte dies uns nicht auch bei den Farahanis gelingen!?

 

 

Auch im Bällebad herrscht ein munteres Treiben. Noch kein Wurf hatte so viel Spaß dabei.

 

 

Unser Rudel leistet den Kleinen jede Menge Gesellschaft. Besonders Mwoyo genießt es, dass sie auch einmal etwas zu sagen hat...

 

 

Samaya hält die Milchversorgung weiterhin aufrecht. Ich versuche ihr Gesäuge dabei immer etwas mit meinen Armen zu schützen und kann deshalb einschätzen, welche Belastung das für sie ist. Selbst wenn die Krallen der Welpen gut gekürzt sind, hinterlässt diese Gedränge unweigerlich Spuren. Du bist eine ganz tolle Mama, liebe Samaya. 

 

 

Für die Kleinen vergeht der Tag zwischen Trinken, Spielen und Schlafen. Dabei ist ihnen der Körperkontakt untereinander sehr wichtig. Diese Rolle müssen dann ihre Zweibeiner Übernehmen, wenn sie in ihre neuen Familien umgezogen sind. Kontaktliegen ist ein MUSS!

 

 

Und dann kommt ja regelmäßig ganz lieber Besuch. Na ja, an uns kommt Keiner vorbei!

 

 

Am letzten Wochenende haben Heike und Falk, die Chefetage von Papa Dayo eine kleine Wanderung organisiert. Es ging bei herrlichem Wetter durch das Schönfelder Hochland. Die zukünftigen Welpeneltern konnten Dayo einmal hautnah erleben und hatten die Möglichkeit noch viele Fragen zu stellen.

 

 

In der Zwischenzeit versuchten wir Zuhausegebliebenen noch ein paar schöne Fotos von den Farahanis zu schießen, was bei den Wirbelwinden gar nicht so einfach ist.

 

 

Vielen Dank an Heike und Jenny für ihren Einsatz.

 

 

Als die 2- und 4-beinigen Wanderer wieder bei uns eintrafen, hatten wir für eine kleine Stärkung, Kaffee und Kuchen parat.

 

 

Auch hier noch einmal vielen Dank an die fleißigen Bäcker für eure Unterstützung.

 

 

Und dann ging es in' s Welpengehege zum Streicheln.

 

 

Zwischen den großen und kleinen Fellnasen war es wunderbar entspannt und jeder kam auf seine Kosten.

 

 

Schnürsenkel sind dabei immer ein Gewinn :-)  ;-)

 

 

Die Zeit verging wie im Fluge und bald hieß es schon wieder Abschied nehmen.

 

 

Aber die längste Zeit der Warterei ist ja für unsere Welpeneltern bereits geschafft.

 

 

Die Vorfreude ist ihnen anzusehen.

 

 

Auch Mwoyos Bruder Taio freut sich schon auf "seinen kleinen Bruder".

 

 

Mal sehen, wer es am Ende sein wird.

 

 

So ein abwechslungsreicher Tag macht natürlich so richtig müde.

 

 

Am Abend wird darum geruht und gemeinsam gekuschelt.

 

 

Aber auch Papa Dayo war wohl richtig geschafft von seinen kleinen Fellnasen...

 

 

Und hier noch ein paar Schnappschüsse von der Woche in bunter Reihenfolge....

 

 

 

 

 

 

 

 

14. Mai 2022

 

 

Auch wenn wir immer ein wachsames Auge auf Samayas Gesundheitszustand haben, genießen wir im Moment unser Welpenglück.

 

 

Mit Temperament und Tatendrang erobern die Farahanis nun ihren Welpengarten.

 

 

Dabei proben sie schon fleißig die Stubenreinheit. Die Welpenklappe, die sie dabei Tag und Nacht selbständig bedienen können, ist eine gute Voraussetzung dafür und ermöglicht jeder Zeit das Pipi auf der Wiese.  

 

 

Unerschrocken probieren sie alles aus. Die unterschiedlichen Bodenbeschaffenheiten gehören zum Alltag und werden gar nicht weiter registriert.

 

 

Sie rennen über die Gitterroste, genau so fix wie über Fließen, Steine oder den Rasen.

 

 

Gern spielen sie zwischen den Baumstämmen, aber auch die Sandsteine laden zur Beschäftigung ein.

 

 

Sie proben ihre Geschicklichkeit beim Klettern und Balancieren.

 

 

Die Wackelbrücke steht ganz oft in ihrem Interesse.

 

 

Auch das Buddeln erfreut sich steigender Beliebtheit. Unser Rudel demonstriert ihnen jeden Tag wie das geht... (Suchbild - findet Samaya!)

 

 

Der Tunnelberg zeigt bereits deutliche "Abnutzungserscheinungen".

 

 

Das Rascheln und Klappern dieser komischen Dinger beeindruckt die Farahanis überhaupt nicht.

 

 

Ganz im Gegenteil, daran kann man herrlich herumziehen.

 

 

Auch mit dem Wasser haben sie schon vorsichtig Bekanntschaft gemacht.

 

 

Die Hängebrücke ist besonders spannend, wenn man mit den Geschwistern gemeinsam darüber rennt...

 

 

Und noch kein Wurf hatte so einen Spaß im Bällebad!

 

 

Nebenbei schaffen die Farahanis ihre eigene Ordnung im Garten und helfen tüchtig mit.

 

 

Und auch das Boxentraining macht bereits Fortschritte.

 

 

Noch schöner finden die kleinen Löwenjäger allerdings das Zelten...

 

 

Kommen neue Spielgeräte hinzu, werden diese natürlich gleich ausprobiert.

 

 

Aber das Beste, ist der Besuch.

 

 

Jeden Tag kommen nun fröhliche Zweibeiner.

 

 

Große und Kleine, Junge und Ältere.

 

 

Sie nehmen sich ganz viel Zeit für die kleinen Löwenjäger und diese genießen das Kuscheln und Streicheln sehr. Mitunter schlafen sie dann einfach darüber ein.

 

 

Zum Alltag gehörte für uns auch das Verabreichen der 2. Wurmkur, das regelmäßige Schneiden der Krallen und das tägliche Wiegen.

 

 

Nebenbei läuft in der Endlosschleife die Waschmaschine.

 

 

Seit Beginn der 5. Lebenswoche unterstützen wir Samaya auch bei der Ernährung der Welpen. Ganz zeitig am Morgen ist der Hunger am Größten (und das Geschrei am lautesten). Da gibt es eine schnelle Welpenmilchmahlzeit, welche die Gemüter erst einmal beruhigt. Das Milchpulver hatten wir für den Notfall vorrätig und haben es zum Glück nicht gebraucht. Die ersten kleinen Fleischbröckchen wurden gut vertragen, so dass wir zunehmend die Milchmahlzeiten der Mama, durch Fleisch-Gemüse-(Reis) Frischkostmahlzeiten ersetzen konnten.

 

 

Die Frostschränke sind an den Grenzen ihres Fassungsvolumens angekommen und wir schnippeln, dünsten und pürieren was das Zeug hält. Gern nehmen wir diese Mehrarbeit in Kauf, denn die Ernährung unserer Vierbeiner ist uns sehr wichtig. Wenn es euch interessiert, warum wir da keine Kompromisse eingehen, dann könnt ihr hier, über den Link Ernährung, noch einmal nachlesen.

 

Alle Welpeneltern werden diese Ernährungsform, mit Hilfe von Christine Hechtl http://www.cibuscanis.bayern/ auch weiter fortführen. Dies ist seit 2015 die Voraussetzung, einen Panda-ma-Tenga - Welpen von uns zu bekommen.

 

 

Ganz nebenbei sind wir stolz auf unser Rudel.

 

 

Die drei Mädels machen einen tollen Job und arbeiten prima zusammen.

 

 

Während Chiara meist nur delegiert, bringt sich Mwoyo den ganzen Tag mit ein.

 

 

Sie ist in den letzten Wochen gereift und hat eine Menge hinzugelernt. Während sie erst nur mit den Welpen gespielt hat und wir sie öfters zur Ruhe mahnen mussten, läuft es jetzt schon richtig rund. Mwoyo erzieht kräftig mit und bringt den Zwergen eine Menge bei.

 

 

Sie fordert angemessenen Respekt ein und bleibt dran, bis die Minis es verstanden haben. Es ist eine Freude ihnen dabei zuzusehen und auch Mwoyos Entwicklung zu verfolgen.  

 

 

Mal sehen, was die nächste Woche so bringt!

 

 

Und jetzt noch ein paar Einzelfotos...

 

HERR BLAU

 

 

 

 

HERR HELLBLAU

 

 

 

 

HERR GRÜN

 

 

 

Herr HELLGRÜN

 

 

 

HERR SCHWARZ

 

 

 

HERR SILBER

 

 

 

HERR BRAUN

 

 

 

FRAU ORANGE

 

 

 

 

FRAU ROT

 

 

 

 

FRAU ROSA

 

 

 

 

FRAU GELB   

 

 

 

 

25. April bis 3. Mai 2022

 

 

Die 4. Lebenswoche der Farahanis neigt sich nun dem Ende zu. Sie schlafen immer noch viel, aber trotzdem werden sie von Tag zu Tag aktiver. 

 

 

In ihren Wachzeiten spielt Mama Samaya und mit ihr die Milchquelle, noch immer die wichtigste Rolle.

 

 

Aber zunehmend wird auch die Umgebung erkundet. Man entdeckt das Spielzeug, setzt sich mit den Geschwistern auseinander und lernt die übrigen Rudelmitglieder kennen.

 

 

Nun ist es auch Zeit, für den Umzug ins Welpenhaus. Wir sind immer ganz gespannt, wie die kleinen Löwenjäger diesen neuen Lebensabschnitt meistern und freuen uns, dass wir diesen Höhepunkt gemeinsam mit Heike, Papa Dayos Chefin, erleben konnten. 

 

 

Mwoyo, unser Wirbelwind, darf nun endlich Umgang mit den Welpen haben und zeigt sich dabei von einer ganz neuen Seite.

 

 

Der Garten wurde im Vorfeld getestet und für gut befunden.

 

 

Aber erst einmal ist das Welpenhaus der neue Lebensmittelpunkt der Farahanis.

 

 

Je nach Temperament erkundeten sie, mit unterschiedlicher Geschwindigkeit, ihr neues und unbekanntes Umfeld.

 

 

Auch Mama Samaya ist natürlich mit dabei und sorgt für die stärkenden Zwischenmahlzeiten.

 

 

Aber auch Chiara und Mwoyo lassen es sich nicht nehmen, die kleinen Löwenjäger im Welpenhaus zu besuchen. 

 

 

Mit dieser Unterstützung, beim Erforschen so viel spannender Sachen, fällt die Eingewöhnung leicht.

 

 

Aber auch etwas Erholungsschlaf ist hin und wieder notwendig.

 

 

Die nächste große Herausforderung liegt hinter der Welpenklappe.

 

 

Na wenn einem das so gut gezeigt wird, dann siegt ganz schnell die Neugierde und der Tatendrang.

 

 

Am Anfang helfen wir noch ein bisschen mit. 

 

 

Aber ganz fix haben sie begriffen wie die Sache mit dem Türchen funktioniert. Wenn das geschafft ist, landen die mutigen Entdecker erst einmal im extra gesicherten "Nachtauslauf". Hier kann man schon mal Pipi machen, aber man verläuft sich nicht und findet mühelos in's Haus zurück.

 

 

Nach einigem Üben ist das schnell geschafft und man darf dann schon mal einen ersten Blick hinter den Zaun werfen.

 

 

Ganz spannend - was es da so alles gibt. 

 

 

Mwoyo wird nicht müde, die Welpen unter ihre Obhut zu nehmen.

 

 

Und natürlich ist auch unsere Familie ganz gespannt, wie die kleinen Löwenjäger den Umzug gemeistert haben.

 

 

Die Enkel staunen nicht schlecht, wie schnell die Welpen wachsen und was sie nun schon wieder alles können.

 

 

Sie haben viel Spaß beim Kuscheln und Beobachten.

 

 

Allerdings sind die Welpenzähnchen nun auch schon ganz schön spitz und wir müssen hin und wieder helfend eingreifen.

 

 

So viel Abwechslung macht hungrig und es wird Zeit für die nächste Mahlzeit.

 

 

Die Welpen trinken und Mwoyo kümmert sich schon mal um die Körperpflege der Jüngsten.

 

 

Anschließend wartet sie schon auf ihren Einsatz, denn die Minis möchten noch ein bissel spielen.

 

 

Unsere Jüngste ist voll in ihrem Element. So viel "Fingerspitzengefühl" hätten wir ihr niemals zugetraut!!!!

 

 

Neben der Freude an den Welpen sind wir vom erneuten guten Zusammenspiel unserer 3 Mädels fasziniert. Es herrscht eine entspannte Atmosphäre und Mama Samaya kann diese Ruhe auch mal für sich zur Erholung nutzen.

 

 

Die Hauptarbeit muss Samaya dennoch allein tragen und unser Mädchen hält sich dabei tapfer. Noch sind ihre gesundheitlichen Probleme nicht vom Tisch. Wir stehen mit unserer Tierärztin in Kontakt, denn auf die regelmäßige Ultraschallkontrolle und Medikamentengabe können wir leider noch nicht verzichten. Auch Christl unterstützt uns mit der Ernährung der Vierbeiner, so dass sich die notwendige Antibiotikagabe so wenig wie möglich negativ auswirkt.

 

 

Nach so einem spannenden Tag wird es dann ruhiger im Welpenhaus.

 

 

 

Die Äuglein fallen nach und nach zu.

 

 

Die Katzenkörbchen erfreuen sich dabei auch dieses Mal wieder großer Beliebtheit. 

 

 

Und am Besten schläft es sich bei Mama.

 

 

 

16. bis 24. April 2022

 

 

Wir haben eine gute 3. Woche mit unseren Farahanis erleben können.

 

 

Samaya ist weiterhin eine umsichtige Mama. Sie hat ausreichend Milch und die Welpen nehmen prima zu.

 

 

Das Buddeln in der Wurfbox gehört allerdings immer noch zu einer ihrer Lieblingsbeschäftigungen.

 

 

Die Hauptbeschäftigung der Farahanis hingegen ist das Schlafen.

 

 

Aber nachdem die kleinen Löwenjäger ihre Äuglein geöffnet haben, herrscht in den kurzen Wachzeiten auch schon ein reges Treiben.

 

 

Es ist erstaunlich, wie schnell sie auf ihre kleinen Beinchen kommen und durch die Wurfbox marschieren.

 

 

War die Rampe am Anfang noch ein Hindernis, so bewältigen sie diese jetzt fast mühelos. Dadurch wird es auch immer schwerer, das Gedränge an der Milchbar für Samaya zu regulieren.

 

 

Aber nach der vollendeten 3. Lebenswoche dürfen sie dann bereits die ersten kleinen mageren Fleischbröckchen probieren. Wir stehen mit Frau Hechtl in Verbindung und sprechen uns regelmäßig zur "Ernährungslage von Groß und Klein" ab. Das Samaya so tapfer durchhält und trotz der Strapazen gut drauf ist, ist auch Christls Verdienst.

 

 

In der vergangenen Woche waren einige Routinearbeiten an der Reihe. Wir haben das erste Mal die Krallen geschnitten, um Samayas Gesäuge nach Möglichkeit zu schonen.

 

 

Eine weitere Aufgabe bestand im Verabreichen der 1. Wurmkur an drei aufeinanderfolgenden Tagen. Während wir sonst den Kot unserer Hunde untersuchen lassen und nur dann entwurmen, wenn es erforderlich ist, so ist dies während der Aufzucht eine Vorschrift, der wir selbstverständlich nachkommen.

 

 

Danke auch an Heike, die mit helfenden Händen zur Seite war, während Torsten Dienst hatte.

 

 

Aber auch unsere Enkel waren im Einsatz. In ihrer Ferienwoche nutzten sie die Gelegenheit, für einen Besuch bei uns. Mit viel Umsicht und auch schon etwas Erfahrung unterstützten sie uns bei den täglichen Aufgaben.

 

 

War das alles erledigt, konnten sie gemeinsam in den Kuschelmodus umschalten.

 

 

Das ruhige und vorsichtige Verhalten in der Wurfbox, ist für sie dabei schon selbstverständlich.

 

 

Mit ganz viel Geduld und einem Strahlen im Gesicht, saßen sie immer wieder bei den Farahanis.

 

 

Sie wachten über den Schlaf der kleinen Löwenjäger, ohne sie dabei zu stören. Mama Samaya hatte keine Einwände und legte sich entspannt dazu. 

 

 

Und hinter dem Rücken schaut auch Chiara schon einmal über den Rand...

 

 

 

 

Am 12. Lebenstag möchten wir unsere kleinen FARAHANI's nun endlich einmal einzeln vorstellen. Etliche von ihnen haben ihr Geburtsgewicht bereits verdoppelt und die Letzten sind ganz nah dran. Die 1000 g Marke ist ebenfalls von 3 Welpen schon erreicht. Seit gestern haben sie die Augen auf und blinzeln Mama Samaya entgegen.

 

Aktuelles Gewicht: 1 150 g

Am 02.04. begann die Geburt mit dem ersten Rüden. Als "klein" konnte man ihn wirklich nicht bezeichnen. Mit seinen 532 g bahnte er sich und seinen Geschwistern den Weg und landete 23:36 auf unserem Sofa.

Sein Erkennungszeichen ist eine kleine Kaulquappe auf der Brust.

An den Hinterpfoten hat er rechts und links eine weiße Zehe.  

 

Aktuelles Gewicht: 756 g

Der zweite Welpe, eine kleine Hündin, folgte 0:12 mit einem Geburtsgewicht von 330 g.

Sie ist zwar wesentlich zierlicher als ihr Bruder, aber kräftig und sehr mobil. Frau Rosa machte sich sofort zielstrebig zu Mama Samaya auf den Weg.

Ihre Brust zieren ein kleiner weißer Fleck und ein Strich.

 

Aktuelles Gewicht: 958 g

Keine Stunde verging, bis 0:59 ein weiterer Rüde geboren wurde.

Na die Jungs bringen ordentlich Gewicht mit. Bei ihm blieb die Anzeige erst auf 548 g stehen. 

Auf der Brust konnten wir kein weißes Haar entdecken, nur an den Hinterpfoten hat er kleine weiße Zehen.

 

Aktuelles Gewicht: 928 g

500 g wog der nächste Rüde, der 1:33 folgte.

Rückwärts und bereits ausgepackt landete er neben seinen Geschwistern in der Wurfbox.

Man erkennt ihn an 2 kleinen weißen Strichen auf Brust und Bauch.

 

Aktuelles Gewicht: 898 g

Dann hieß es Geduld haben. Erst 3:28 erblickte der nächste Welpe das Licht der Welt.

Wir konnten, mit einem Geburtsgewicht von 472 g den nächsten Rüden, ebenfalls rückwärts, begrüßen. 

Seine Brust ziert quer ein weißer Strich.

 

Aktuelles Gewicht: 742 g

Puhhhh, reichlich 4 Stunden ließ sich Samaya mit der Geburt einer weiteren Hündin Zeit.

Mit einem Gewicht von 380 g, überraschte sie uns 8:00, direkt im Garten.

Gut, wenn man auf alles vorbereitet ist...

Bei ihr muss man schon ganz genau hinschauen, will man den kleinen Strich auf der Brust erkennen.

 

Aktuelles Gewicht: 1 030 g

Immer hoffend, dass die Geburt nicht zum Stillstand kommt, war von uns weiterhin Geduld gefragt.

Erst 11:15, ging es dann mit einem Rüden und einem Geburtsgewicht von 486 g weiter.

Er hat an den Hinterpfoten zwei weiße Zehen und seine Brust ziert ein hübsches Abzeichen

 

Aktuelles Gewicht: 856 g

13:56 kündigte sich die nächste Geburt an. Ja, noch eine kleine Hündin!

Frau Rot bringt 464 g auf die Wage.

 An ihr gibt es auf der Brust kein weißes Haar, aber hinten rechts und links hat sie weiße Zehen.

 

Aktuelles Gewicht: 932 g

Nur eine Stunde mussten wir auf den nächsten Rüden warten. 14:55 wurde der 9. Welpe geboren. Wir freuten und wieder über einen kleinen Rüden, mit einem Geburtsgewicht von 516 g.

An seinem kleinen weißen Abzeichen auf der Brust kann man ihn erkennen.

 

Aktuelles Gewicht: 966 g

Die Zeit verging, bevor wieder stärkere Kontraktionen bei Samaya sichtbar wurden.

Eine Hündin kämpfte sich mit dem Spitzengewicht von 554 g in den Wurfbox.

 Mittlerweile war es 16:50 Uhr.

 

aktuelles Gewicht: 1 100 g

Es dauerte und wir hofften, Samaya hält weiter durch. In den langen Zeiten zwischen den einzelnen Geburten schien sie Kraft zu sammeln. Sie kümmerte sich um die kleinen Fellnasen, ließ sie trinken und schlief etwas.

Erst 21:49, ca. 22 Stunden nach Geburtsbeginn, kündigte sich ein weiterer Welpe an.

Mit 500 g wurde der letzte Rüde geboren.  All' unsere Befürchtungen zum Trotz, war er topfit und eroberte sich gleich eine Zitze.

Sein Markenzeichen ist ein kleiner Bogen auf der Brust. Dazu gibt es eine weiße Zehe hinten links und rechts.

 

 

Rückblick - 7. bis 15. April

 

Nach den Strapazen von fast 22 Stunden Geburt waren wir dankbar, dass Samaya soweit alles gut überstanden hatte und nun 11 kleine Farahanis, 7 Rüden und 4 Hündinnen, unseren Alltag bereichern. Samaya kümmerte sich entspannt und umsichtig um ihre Welpen. Sie hatte ausreichend Milch, es ging ihr gut und die Minis nahmen prima zu.

In der Nacht vom Donnerstag zum Freitag kippte es leider. Samaya bekam Fieber und wir retteten uns mit Hausmitteln durch die Nacht. 

 

Am Freitag dann der sofortige Besuch beim Tierarzt.

Durch eine Ultraschalluntersuchung erfuhren wir, dass sich die Gebärmutter nicht wie gewünscht zurückbildet und auch nicht alle Plazenten vollständig ausgeschieden wurden. Wir bekamen für Samaya Antibiotika, Schmerzmittel, Fiebermittel usw... Nichts, was man ihr und den Welpen wünscht. Aber eine Wahl hatten wir nicht.

Nachts dann aber erneut Fieber bis über 40°C.

 

 

Wir sehnten den Morgen herbei und verbrachten den Sonnabendvormittag dann gemeinsam in der Tierklinik.

Vom Team der Klinik Düring fühlten wir uns kompetent behandelt und sehr gut umsorgt. Wir Zwei- und Vierbeiner erfuhren eine Rundumbetreuung, was nach 2 durchwachten Nächten nicht nur Samaya, sondern auch unseren Nerven richtig gut tat.

Unsere tapfere Mama bekam über den Vormittag eine Infusion mit weiteren Medikamenten. Ihre kleinen Farahanis bekamen davon nicht viel mit. Wir hatten sie in unserer "beheizbaren" Transportbox natürlich mit dabei.

 

 

Sie konnten weiter trinken und Samaya lies alles mit sich geschehen. Wir hatten Hoffnung, denn noch wurde die drohende OP verschoben.

 

Zu Hause angekommen, ging es ihr etwas besser. Sogar die verschmähten Mahlzeiten fanden nun Beachtung und auch die Temperatur stieg über Nacht nicht mehr so hoch.

 

 

Am Sonntag ging es dann erneut wieder zur Kontrolle in die Tierklinik. Es folgten weitere Medikamente, aber die Infusion blieb ihr erspart. Samaya war dabei so geduldig. Die Hauptsache für sie war, dass ihre Babys mit dabei sind.

 

Danach versuchten wir es mit verhaltenem Optimismus. Wir waren da noch nicht durch, aber es ging wenigstens in die richtige Richtung. 

Die Milchleistung funktioniert weiter. Was für ein unendliches Glück nach diesen ganzen Strapazen. 

 

 

Danach ging es Samaya täglich etwas besser. Sie frisst nun wieder gut und kümmert sich nach wie vor ganz toll um ihre Welpen.

 

 

Sie liegt täglich immer noch sehr lange in der Wurfbox.

 

 

Dadurch haben die Farahanis ständig freien Zugang zur Milchversorgung.

 

 

Es entsteht recht wenig Gedränge.

 

 

Ein paar Welpen schlafen und die anderen trinken, bis sie satt und müde von den Milchtüten abfallen.

 

 

Alle Babys sind fit und seit sie die Äuglein auf haben, auch munter unterwegs.

 

 

Da sie auch schon mal über den Rand der Wurfbox schauen, wird es bald Zeit für den erweiterten Auslauf im Wohnzimmer.

 

Nachdem wir nun etwas zur Ruhe gekommen sind, durften auch unsere 5 Enkel den Minis einen ersten kurzen Besuch abstatten. Sie sind den Umgang mit unseren Vierbeinern gewöhnt und erinnerten sich noch gern an unseren letzten Wurf 2020 zurück. Nun konnten sie es kaum erwarten, auch die Farahanis endlich streicheln zu dürfen. Samaya vertraut ihnen und uns und hatte, wie man sieht, keinen Stress dadurch. Einfach unbeschreiblich diese Momente :-)

 

 

Nur über die Ordnung und die Decken in der Wurfbox sind Samaya und ich recht unterschiedlicher Meinung. Was soll ich sagen - Samaya behält meist das letzte Wort.

 

 

6. April 2022

 

Wir starten unser Welpentagebuch mit einem Rückblick auf die letzten ereignisreichen Tage.

Am Sonnabendnachmittag sank die Temperatur bei Samaya. Ein sicheres Zeichen dafür, dass sich die Geburt ankündigt. Nach 24 Stunden erfolgte dann der erwartete Anstieg und die Farahanis waren im Landeanflug.

 

 

Der erste Welpe kam am 03.04., zum 59. Tag der Trächtigkeit, 23:36 Uhr zur Welt. 

 

 

In z.T. sehr großen Abständen, was wir so noch nie erlebt haben, wurden insgesamt 11 Welpen geboren.

 

 

Es sind 7 Rüden und 4 Hündinnen. Der Letzte erblickte am 04.04.22, gegen 21:49 das Licht der Welt.

 

Das Gesamtgeburtsgewicht aller Farahanis beträgt 5282g. Das entspricht einem Durchschnittsgewicht von 480 g pro Welpe. Diese Werte haben wir bei noch keinem Wurf erreicht. Sicher war das auch ein Grund für die recht lange Dauer der Geburt.

 

 

Samaya hat mit viel Ruhe diesen Marathon, von rund 22 Stunden, souverän gemeistert. Wir Zweibeiner waren insgesamt 39 Stunden auf den Beinen, mit anschließend wechselseitiger Nachtwache.

 

Hier auch noch einmal ein dickes DANKE an unsere Tochter Lisa. Wir waren froh, die geübte Ruhe und Nervenstärke einer Krankenschwester zur Unterstützung an unserer Seite zu wissen. Nichts ist schlimmer als die Zeit, die man einfach nur tatenlos abwarten muss...

 

 

Total geschafft, aber unendlich glücklich schauen wir nun auf diese kleinen Wunder. Alle Welpen sind munter und trinken kräftig. Auch unserer tapferen Samaya geht es gut. Chiara und Mwoyo halten sich im Hintergrund, sind aber immer mit dabei. Wir lieben dieses Rudel!

 

 

Am Dienstagvormittag fand für Samaya die Kontrolluntersuchung bei der Tierärztin statt. Sie war sehr zufrieden und es gibt nichts, was uns Sorgen bereiten müsste.

 

Nun erobern also 7 Rüden und 4 Hündinnen die Milchbar. Unser Leichtgewicht bringt 330 g auf die Waage und die schwerste Hündin wiegt 554 g. Heute, am Mittwoch, haben bereits alle Welpen wieder zugenommen. Der Spitzenreiter, Herr Blau, hat bereits die 600g Marke überschritten. Keine Frage, warum...

 

 

Ein Danke an Heike und Falk, die uns ihr Vertrauen in unsere Zucht geschenkt haben. Euer "Überlebenspaket" mit schönen und nützlichen Dingen hat uns hilfreich durch die ersten Nächte begleitet. 

 

 

Für unsere "WIWS" gibt es sowohl gute als auch weniger gute Nachrichten. Durch den zahlenmäßig starken Wurf, warten insgesamt genügend Fellnasen auf ihre neuen Familien. Aber leider führt das "Ungleichgewicht" bei den Geschlechtern dazu, dass wir nicht alle Wünsche nach einer Hündin erfüllen können. Dies tut uns sehr leid - aber so ist die Natur...

 

Für alle anderen Welpeneltern, welche wir zum Teil schon sehr lange kennen, heißt es dann in 4 Wochen - Knuddelalarm ! bei den Farahanis. Gern teilen wir mit euch den Welpenduft und bis dahin halten wir euch, wie gewohnt über die HP, auf dem Laufenden.

 

PS: An dieser Stelle auch ganz vielen herzlichen Dank an alle für' s Daumendrücken und für eure Grüße, Glückwünsche und Nachrichten, die uns in den letzten Tagen erreichten. Leider schaffen wir es im Moment nicht, euch allen persönlich zu antworten.